seidenstraße vol. 7 - sonntag

So 04.12.2022, 19:30 Uhr

Tickets
EUR 16/10 ermäßigt, Weekend Pass EUR 28/16

Tickets iCal

Buddha und Schamanen

 

 

Die Konzertreihe Seidenstraße setzt dieses Jahr ihren Blickwinkel auf die Musikwelt der Mongolei. In Vol.7 der Seidenstraße sollen im Zusammenspiel aus mongolischer, orientalischer und aktueller Musik sowie Jazz neue kulturelle Wege und Dialoge zwischen Ländern geschaffen und auf der Bühne präsentiert werden. Wir erkunden das Spannungsfeld von buddhistischen und natur-religiösen Traditionen, die in der Mongolei noch sehr präsent sind, wobei der Ausdruck Schamane ursprünglich von den tungusischen Völkern stammt: šaman bedeutet in der mandschu-tungusischen Sprache „jemand, der weiß“. 


ab 18:00 VR-Installation
Konstantina Orlandatou: Moving Sound Pictures


​19:30 Konzert
Der zweite Abend wird von der jungen in München lebenden mongolischen Jazzsängerin Enji Erkhem, dem deutschen Schlagzeuger Simon Popp, der deutschen Jazzsängerin Hannah Weiss und dem Klavier-Schlagzeug Improvisationsduo Lin Chen und Peter Michael Hamel zu dem Thema “Schamanen" gestaltet.

Vielen Dank an Herrn Altangerel Khishigtogtokh, der uns bei der Suche nach den schwer zugänglichen Noten geholfen hat.


Gefördert von: Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung, ZEIT-Stiftung, Karin Stilke Stiftung

seidenstraße vol. 7 - sonntag

So 04.12.2022, 19:30 Uhr

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EUR 16/10 ermäßigt, Weekend Pass EUR 28/16

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Buddha und Schamanen

 

 

Die Konzertreihe Seidenstraße setzt dieses Jahr ihren Blickwinkel auf die Musikwelt der Mongolei. In Vol.7 der Seidenstraße sollen im Zusammenspiel aus mongolischer, orientalischer und aktueller Musik sowie Jazz neue kulturelle Wege und Dialoge zwischen Ländern geschaffen und auf der Bühne präsentiert werden. Wir erkunden das Spannungsfeld von buddhistischen und natur-religiösen Traditionen, die in der Mongolei noch sehr präsent sind, wobei der Ausdruck Schamane ursprünglich von den tungusischen Völkern stammt: šaman bedeutet in der mandschu-tungusischen Sprache „jemand, der weiß“. 


ab 18:00 VR-Installation
Konstantina Orlandatou: Moving Sound Pictures


​19:30 Konzert
Der zweite Abend wird von der jungen in München lebenden mongolischen Jazzsängerin Enji Erkhem, dem deutschen Schlagzeuger Simon Popp, der deutschen Jazzsängerin Hannah Weiss und dem Klavier-Schlagzeug Improvisationsduo Lin Chen und Peter Michael Hamel zu dem Thema “Schamanen" gestaltet.

Vielen Dank an Herrn Altangerel Khishigtogtokh, der uns bei der Suche nach den schwer zugänglichen Noten geholfen hat.


Gefördert von: Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung, ZEIT-Stiftung, Karin Stilke Stiftung