abgesagt: luke howard

Do 05.04.2018, 20:00 Uhr

resonanzraum St. Pauli

Luke Howard

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Aufgrund von Verzögerungen bzgl. der Veröffentlichungen des Albums, wird das Konzert von Luke Howard in den November verlegt.
 
 
Nach einem magischen und ausverkauften Konzert im November 2017 kehrt Luke Howard am 5. April 2018 zurück nach Hamburg. Zusammen mit dem Hamburger Canea-Quartett, ergänzt um den Cellisten Samuel Selle, interpretierte der Australier im Kleinen Saal der Elbphilharmonie seine Miniaturen und erforschte einmal mehr die Verbindung von Klaviermusik und Elektronik. Im kommenden Frühjahr wird Luke Howard mit einem Konzert im resonanzraum zu sehen sein.
Der ausgebildete Konzertpianist arbeitete lange als Filmmusikkomponist für Fernsehen und Kino, bevor er es wagte, sein erstes Soloalbum aufzunehmen. Diese Arbeit spiegelt sich bis heute in seiner Musik, die in cinematoskopischer Breite daherkommt, voller unerhörter Klangvielfalt. Sein jüngstes Album „Two Places“ nimmt den Hörer mit auf eine hymnische und doch minimalistische Reise in eine träumerische Klangwelt, in der das Piano durch die besonderen Effekte zu einer vielfältigen Soundmaschine wird.
Geschult an Komponisten wie Arvo Pärt und im Einklang mit befreundeten Musikern wie den Grandbrothers erweitert er hier sein musikalisches Konzept, dass er schon für das Vorgängeralbum „Sun, Cloud“ entwickelt hat und für das er immerhin für den Australian Music Prize nominiert wurde.
Luke Howards Stücke breiten sich sublim in alle Richtungen aus und dringen in tiefste Tiefen vor, gerade weil sie so leicht und scheinbar gleichförmig daherkommen. Doch mit diesem Urteil unterschätzt man den hypnotischen Sog, den diese Stücke ausüben. Luke Howard war bereits zweimal in der Finalrunde des Montreux Jazz Festival zu erleben, enge Kooperationen verbinden ihn mit Musikern wie Ben Frost, Lior, Jeff Mills oder Derrick May.