operation ton #11

Sat 04.11.2017, 11:00h

resonanzraum St. Pauli

rock city

Tickets
Early Bird Tickets (Festival + Konferenz): 24 EUR, 2-Tages-Tickets: 24 EUR, 1-Tages-Tickets: 15 EUR

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Am 03. + 04. November 2017 lädt RockCity zum Festival für musikalische Zukunftsfragen - OPERATION TON #11. Zwei Tage lang erstrecken sich inspirierende Künstler* -Talks, lebhafte Panel-Diskussionen, handfeste Workshops und Labore, Performances, Lesungen und Konzerte vom Festival-Hauptquartier resonanzraum über 10 weitere Spielorte im und um den Hamburger Medienbunker. Musiker, Musikschaffende und Fans aus dem ganzen Bundesgebiet präsentieren und diskutieren hier ihre Themen, spinnen Netzwerke und Strategien für Zukunftsmusik und suchen nach smoothen Antworten der Kunst auf den harten Ton der Neuzeit. 

 

Was 2007 als lokaler Szenetreff begann, hat sich im 11. Jahr zu einem spannenden bundesweiten Festivalformat gemausert: OPERATION TON ist popkultureller Aufschlag, Denktank, Entdeckerformat und Gegenstrombecken zugleich, nie gefällig und erfrischend nah am Herzschlag einer dissonanten Popkultur. Nach Gästen wie H.P. Baxxter, Den Sorte Skole (DK), Peter Licht, Judith Holofernes, Dieter Meier, Friedrich Liechtenstein, Schnipo Schranke, Fatoni, Gustav, Moses Schneider uvam., freut sich RockCity 2017 auf ein reichhaltiges Programm unter dem Motto killing me softly. Erste Bestätigungen zu Speakers und Acts werden im August veröffentlicht.

 

killing me softly- das diesjährige Motto des ungewöhnlichen Festivals OPERATION TON #11 kommt soft und schwappt daher samtweich in den resonanzraum Hamburg, obwohl uns draußen der fiese Wind eines selbstbeschworenen Untergangsszenarios ins Gesicht bläst. Ins Leben gerufen wurde OPERATION TON von RockCity Hamburg e.V. – Zentrum für Popularmusik. Seit 1987 fördert der Verein szenenah, kontinuierlich und marktgerecht die Arbeits-, Auftritts- und Vermarktungsmöglichkeiten Hamburger Textdichter, Komponisten, Musiker, Verlage, Labels, Veranstalter und Booker.

 

*(m/w)

 

Mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

 

Foto: Tim Rosenbohm